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Unterschiedliche Perspektiven und räumliche Wirkung in Fotos – Bühnen- und Konzertfotograf in der Kofferfabrik Fürth · 11.2017

Im November 2017 bot der Rampenschweinerei e.V. zum zweiten Mal im ersten Obergeschoss der Kofferfabrik Fürth Kleinkünstlern eine offene Bühne. Künstler hatten sich gewünscht auch gelegentlich einen Saal zu haben, dessen Bühne eine große Nähe zum Publikum bietet und so ein sehr enger Kontakt zwischen Auftretendem und Zuschauenden bietet. Der Verein kam diesem Wunsch nach.
Mir als Bühnen- und Konzertfotograf bei dieser offenen Bühne bot der Raum eine Vielzahl an Standorten. Die Bestuhlung ist von zwei Seiten auf die Bühne gerichtet. Im Hintergrund versorgt ein Tresen die Gäste mit Getränken. So konnte ich aus der ersten Reihe mit einem Weitwinkelobjektiv die gesamte Bühne aufnehmen. Der Tresen bot mir zwei Standorte in der Mitte des Raumes, um das Publikum mit der Bühne festzuhalten, ohne Gästen die Sicht beim Fotografieren zu nehmen. Der erhöhte Standort für den Techniker am Mischpult schaffte mir einen Gesamtüberblick über den Raum. Vielen Dank an dieser Stelle, dass ich zum Fotografieren mit auf das Podest durfte. Und durch die seitliche Sitzplätze war es sogar möglich den Blick, den die Künstler im Rampenlicht auf das Publikum haben mit Fotos, die der Veranstalter und die Künstler in den sozialen Netzwerken posten, den Zuschauern im Nachhinein auf zu zeigen.
Ich hatte schon einige Mal ein Lob für die räumliche Tiefe meiner Fotos erhalten. Einer der schwierigen Aufgaben eines Fotografen ist es, die visuellen drei Dimensionen des Motivs auf nur zwei Dimensionen des Bildes zu reduzieren und dabei die räumliche Wirkung zu erhalten. Wie mache ich das?
Das Fotografieren mit offener Blende erlaubte mir eine knappe Schärfentiefe für den Bereich, in dem sich die Künstler aufhielten. Mit der deutlichen Unschärfe des Publikums oder des Mischpults im Vordergrund und der Unschärfe des Bühnenhintergrunds entstand so eine räumliche Wirkung in den Fotos. Wobei die Unschärfe nicht so groß ist, dass der Hintergrund völlig aufgelöst wird, sondern die Bühne immer noch erkennbar bleibt. Diagonale Linien der Deckenvertäfelung, die nach hinten zusammen laufen, schufen als zweites Element eine perspektivische Wirkung in den Bildern.
Auch für die Halbtotalen und Nahaufnahmen von den Künstlern gab es die Möglichkeit von mehreren unterschiedlichen Seiten zu fotografieren, so dass eine abwechslungsreiche Zusammenstellung von Fotos entstehen konnte. Mit den Bildern von rechts, von der Mitte und von Links steht für jegliche Layouts und Bildanordnungen immer eine passende Aufnahme zur Verfügung.
Die räumliche Tiefenwirkung bei diesen Bildern lies sich mit unscharfen Hintergrund erreichen, mit der Unschärfe der Monitore im Vordergrund und der Unschärfe des Duett-Partners vor oder hinter dem Motiv.

Event: 149. Rampenschweinerei
Location: Kofferfabrik
City: Fürth
Date: 28.11.2017

2 Responses to “Unterschiedliche Perspektiven und räumliche Wirkung in Fotos – Bühnen- und Konzertfotograf in der Kofferfabrik Fürth · 11.2017”

  1. Laura

    Die Bilder sind klasse! Man sieht ihnen an, dass da viel mehr dahinter steckt als nur „Draufhalten und Abdrücken“. Das entnehme ich auch deinem Text. Danke für die ausführliche Erklärung.

    Antworten

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